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Glühbirne
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London um 1700

Händel im Pub
baroque meets folk

In diesem Programm loten wir die Grauzone zwischen sogenannter ›ernster Musik‹ und Unterhaltungs-musik aus und stellen in bester Londoner Tradition Barock- und

Folk-Musik nebeneinander.

FÜR DIESES PROGRAMM GEWANN DAS ENSEMBLE EINE FÖRDERUNG VOM CAREER CENTER DER HfMT HAMBURG.

Es erklang u.a. bei WDR 3 Alte Musik, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik (AT), Stadthalle Kleve, KEMP's English Pub Hamburg 

 

- EIN PROGRAMM FÜR KNEIPE UND KONZERTSAAL!

Im Programm seit 2019

Glühbirne
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Taschenoper

Händels "Berenice, Regina di Egitto"

Die Oper Berenice, Regina di Egitto möchten wir gern aus einer neuen, einer kammermusikalischen Perspektive erzählen.

Unser Programm beleuchtet das Spannungsfeld zwischen politischem Kalkül und feuriger Liebe aus der Sicht des höfischen Beraters Aristoboldo. 

 

Musikalisch umrahmen wir die Handlung mit Instrumentalmusik der Oper und Händels weiterem Schaffen und spannen den Bogen von authentischer Aufführungspraxis über eigens komponierte Rezitative im Stile Händels bis hin zur Verwendung ägyptischer Perkussion. 

Für dieses Programm bekam I Zefirelli beim göttingen händel competition 2021 den Bärenreiter Urtext-Preis!

 

Uraufführung am 12. April 22 im 
Centre culturelle de rencontre d'Ambronay, FR (EEEMERGING+)

Im Programm seit 2021

Glühbirne
I Zefirelli (c) Phil Porter

Hamburg um 1720

Telemann in der Taverne

baroque meets folk

Unsere Gründungsstadt Hamburg und sein wichtigster barocker Komponist Telemann werden Hauptaugenmerk dieses Programmes sein. 

ZWISCHEN SONATEN, KANTATEN UND VOLKSLIEDERN:

Telemann selbst war definitiv auch in Kneipen unterwegs - vor allem von

der polnischen Volksmusik war er nachweislich sehr angetan und verarbeitete diese in zahlreichen Instrumentalwerken.

Auch in Hamburg gab es zu dieser Zeit einen breiten Schatz an Volksliedern - seid ihr gespannt welche? Hier findet ihr unseren Trailer.

- EIN PROGRAMM FÜR KNEIPE UND KONZERTSAAL!

Im Programm ab 2024

Programm
Glühbirne
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Fux & Biber

Im tierisch barocken Lustgarten

Bei „Fux & Biber" erwartet Sie Musik aus Europa um 1700.

Wir entführen unser Publikum in die Natur: PROGRAMMATISCHE TIERNACHAHMUNGEN UND ODEN AN DIE NATUR, ERGÄNZT DURCH ATMOSPHÄRISCH PASSENDE TRIOSONATEN UND SUITEN.

Auf dem Programm stehen unter anderem die virtuose Sonata violino solo representativa von H.I.F. Biber, bei dessen gleichnamigem internationalen Wettbewerb in Österreich sich I Zefirelli 2019 den SONDERPREIS DES WDR erspielte.

Im Programm seit 2020

Glühbirne
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Venedig um 1630

Basses and Walking Basses

Italien war ein Magnet für deutsche Komponisten. So haben unter anderem HEINRICH SCHÜTZ und seine Schüler sich vom blühenden Musikleben Italiens inspirieren lassen und die Musik mit in ihre Heimat gebracht.

 

In diesem Programm widmen wir uns den prägnanten, eingängigen und tänzerischen Ostinatobässen - immer wiederkehrende Harmoniefolgen, über die VIRTUOSE VARIATIONEN improvisiert und komponiert wurden.

 

Es erklingen berühmte Ostinatoformen (engl. Ground), wie beispielsweise CIACCONA, FOLIA und ROMANESCA.

Im Programm seit 2023

Programm
Glühbirne
_A748469 (c)Oliver Erenyi (truephotobyolivererenyi)kompremiert.JPG

Lesungskonzert mit Ulrich Noethen

Michel de Montaigne (1533–1592): Tagebuch der Reise nach Italien über die Schweiz und Deutschland (1580–81)

LESUNG: Ulrich Noethen

UMSPIELT UND BEGLEITET MIT MUSIK UM 1600 AUS DEN DURCHREISTEN GEGENDEN

Natürlich ist es unmöglich, im Jahr 2022 genau zu sagen, welche Musik Michel de Montaigne auf seiner Reise gegen Ende des 16. Jahrhunderts gehört hat.

Auch wenn er an verschiedenen Stellen seines Reisetagebuchs Begegnungen mit Musik zumindest erwähnt, so bleiben die Angaben stets vage.

 

Bei unserer Repertoire-Recherche stellten wir fest, dass es so unmöglich dann doch wieder nicht ist, immerhin sehr fundierte Mutmaßungen darüber anzustellen, welchen Klängen die Reisegesellschaft wohl begegnet sein könnte. 

URAUFFÜHRUNG am 12. März 2022 im Brucknerhaus Linz mit dem aus Film und Fernsehen bekannten Schauspieler Ulrich Noethen.

Im Programm seit 2022

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